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EQS-News: FRIEDRICH VORWERK steigert Umsatz in den ersten neun Monaten um 23,8 % auf 258,7 Mio. € bei einer EBIT-Marge von 12 %

EQS-News: Friedrich Vorwerk Group SE / Schlagwort(e): 9-Monatszahlen/Quartals-/Zwischenmitteilung
FRIEDRICH VORWERK steigert Umsatz in den ersten neun Monaten um 23,8 % auf 258,7 Mio. € bei einer EBIT-Marge von 12 %

11.11.2022 / 07:59 CET/CEST
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FRIEDRICH VORWERK steigert Umsatz in den ersten neun Monaten um 23,8 % auf 258,7 Mio. € bei einer EBIT-Marge von 12 %

Tostedt, 11. November 2022 - Die Friedrich Vorwerk Group SE (ISIN DE000A255F11), ein führender Anbieter von Lösungen im Bereich der Energieinfrastruktur für Gas-, Strom- und Wasserstoffanwendungen, steigert den Umsatz in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres um 23,8 % auf 258,7 Mio. €. Wichtiger Treiber des deutlichen Umsatzwachstums ist insbesondere das dritte Quartal, in dem FRIEDRICH VORWERK mit einem Umsatz von 115,9 Mio. € den Vorjahreswert von 76,3 Mio. € um 52 % übertreffen und damit den höchsten Quartalsumsatz der Unternehmensgeschichte erreichen konnte. Das bereinigte EBIT in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres liegt bei 31,1 Mio. €, was einer EBIT-Marge von 12 % und einem leichten Rückgang gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2,5 Mio. € entspricht. Mit einer EBIT-Marge von 14,3 % im dritten Quartal konnte die im zweiten Quartal eingesetzte Erholung des Profitabilitätsniveaus erneut fortgesetzt werden.

Der Auftragseingang lag im Berichtszeitraum bei 317,8 Mio. €, was im Vergleich zum Vorjahr einem Anstieg von 72,5 % entspricht. Der deutliche Anstieg des Auftragseingangs resultiert im Wesentlichen aus den gewonnen Großaufträgen. So konnten neben dem Auftrag zur Realisierung einer Fernwärmeleitung in Hamburg mit einem Volumen von über 70 Mio. € und dem Großauftrag für die Kabellegung und die Kabellogistik der neuen SuedLink-Leitung zwei weitere Großaufträge für die Realisierung der Anbindungsleitungen der LNG-Terminals in Wilhelmshaven und Brunsbüttel gewonnen werden. Positiv hervorzuheben für das dritte Quartal ist insbesondere die Beauftragung der zweiten und nunmehr exklusiven Projektphase für die Realisierung der neuen Gleichstromverbindung A-Nord durch den Übertragungsnetzbetreiber Amprion. Im Falle einer erfolgreichen Einigung sowie einer anschließenden Beauftragung der nächsten Projektphase durch Amprion wird das Gesamtauftragsvolumen für die insgesamt acht Parteien voraussichtlich im Bereich von 850 bis 1.100 Mio. € liegen, an dem FRIEDRICH VORWERK einen Anteil von mindestens 30 % hätte.

Vor dem Hintergrund der positiven Geschäftsentwicklung rechnet der Vorstand für das Geschäftsjahr 2022 weiterhin mit einem Konzernumsatz von über 320 Mio. € bei einer bereinigten EBIT-Marge von 13 -15 %.

Die vollständige Quartalsmitteilung finden Sie unter -vorwerk.de.

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Niedersachsenstraße 19-21
21255 Tostedt
Tel – 2947 0
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Vorstand
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Tim Hameister

Vorsitzender des Aufsichtsrats
Dr. Christof Nesemeier

Registergericht
Amtsgericht Tostedt, HRB 208170



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Reports on FRIEDRICH VORWERK GRP SE

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Thomas J. Schiessle
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Infrastruktur-Sondervermögen eröffnet Potential für FY26ff

Das Q1/25 war (wg. Segment Electricity) sehr erfolgreich, die Umsatzerwartung der 25er Guidance wird nun am oberen Ende verordnet. Die deutlich gestiegene Orderqualität und die bis jetzt erfolgreiche Kapazitätsausweitung (zentral ist das Personal-Recruiting) ebnen den Weg zu weiterem Wachstum (z.B. Großauftrag für SEL vom 5.5.25). Das Potential auf eine zusätzliche, temporäre Wachstumsbeschleunigung wird u.E. durch das Infrastruktur-Sondervermögen eröffnet.

Thomas J. Schiessle
  • Thomas J. Schiessle

Ausgeprägter Optimismus bei Investoren - Wachstum in FY25

Die 25er Guidance KPIs übertreffen die Markterwartung und entsprechen denen für FY 26. Wir erwarten eine Erwartungsanpassung, denn auch nach FY 25 deutet sich u.E. keine merkliche Wachstumspause an. Im H2/24 erreichte der KPI „EBITDA-Marge wieder den oberen Rand der historischen Bandbreite. Der Q4/24-Ordereingang erreichte starke € 168,8 Mio. (+236 % YoY). Mit dem 12M/24_Ordereingang (-35,3 % YoY) von € 685,2 Mio. sank die 12M-Book-to-Bill-Ratio auf 137 %: Die politischen Risiken in D sinken.

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